Wenn etwas Altes endet und etwas Neues beginnt
Schwellenräume
Dieser Winter fühlt sich für mich sehr speziell an - wie eine Zwischenzeit. Vergleichbar mit einer Pause zwischen zwei Atemzügen, einer Zeit, in der nichts forciert werden kann und doch Vieles in Bewegung ist. Trotz immenser Geschwindigkeit im Außen, ungewohnt leiser, tiefer und langsamer in meinem Inneren.
Zwischenzeiten sind nicht immer so offensichtlich, scheinen sogar oft unscheinbar. Denn sie tragen keinen klaren Titel, verfolgen kein festes Ziel. Gerne nenne ich sie auch Schwellenräume, in denen ich spüre, dass etwas Altes endet und etwas Neues beginnen mag.
Und genau deshalb sind sie so entscheidend. Denn hier verschiebt sich spürbar etwas tief im Inneren, lange bevor es im Außen sichtbar wird.
Mir hat sich solch eine Zwischenzeit in einem Frauenkreis gezeigt.
In einem geschützten Raum begann ich mir, angeleitet von einer Seelenschwester, und inmitten von anderen gleichgesinnten Frauen mein eigenes Seelengewand zu nähen.
Fünf Frauen, mitten im Leben, Frauen mit Erfahrung, Verantwortung und jede mit ihrer eigenen Geschichte. Mitten in diesem Raum, der nichts von uns verlangte nichts beschleunigte und doch alles gegeben hat.
Der Moment dazwischen
Im Kreis dieser Frauen ging es nicht um Nähen im klassischen Sinn.
Es ging um jenen unbeschreiblichen Moment: kurz bevor die Schere den Stoff berührt.
Dieser kurze Moment ist eine Zwischenzeit für sich.
Ein - beinahe heiliges - Innehalten zwischen Absicht und Handlung, zwischen Idee und Umsetzung.
Auch die anderen Frauen beschrieben genau in diesem Moment ein inneres Zögern. War es Unsicherheit ? Nein ! Es war diese besondere Form von Achtsamkeit, als wüsste etwas in dir, dass sich durch diese eine Handlung etwas verändert, dass du die Erlaubnis dafür gibst: ES DARF SICH VERÄNDERN !
Zwischenzeiten verlangen nicht nach schnellen Antworten. Sie bitten um deine tiefste Gegenwärtigkeit.

Frauen im Wandel
Gerade Frauen um die Lebensmitte bewegen sich ganz oft in solchen Übergangsräumen. Vieles ist ihnen während ihres Lebens vertraut geworden, und gleichzeit fühlt es sich überhaupt nicht mehr stimmig an.
Gehen zum Beispiel Kinder ihren eigenen Weg oder verändern sich im Berufsfeld die Rollen, lösen sich Sicherheiten und Gewohnheiten. Zu diesem Zeitpunkt wird es unweigerlich notwendig, den Blick nach innen zu richten.
In dieser Zeit werden Fragen wichtiger als schnelle Lösungen. Bevor Neues aufgebaut werden kann muss erst deutlich gespürt werden, was bleiben will und was gehen darf.
Diese Phase ist selten bequem, doch sie ist ehrlich.
Und sie birgt diese wunderbare Möglichkeit, sich selbst ganz neu zu begegnen - jenseits alter Bilder und gewohnter Erwartungen.
Hände als Instrument der Schöpferkraft
In diesen Schwellenräumen kann das Arbeiten mit den Händen besonders kraftvoll sein. Es verankert uns im Körper, bringt uns ganz sacht in unseren eigenen Rhythmus und erlaubt, Schritt für Schritt zu gehen, ohne das Ziel genau kennen zu müssen.
Ein Seelengewand entsteht nicht nach Plan, sondern wächst aus dem Prozess heraus. Es erlaubt Korrekturen, Pausen und Umwege. Ganz so, wie sich Übergänge im Leben selbst gestalten.
Die meisten Frauen erleben dabei eine stille Rückverbindung zu ihrer Schöpferkraft, zu ihrem inneren Wissen, zu einer tiefen Wahrheit, die nicht erklärt werden muss und die zu wahrem inneren Frieden führen kann.

Einladung in einen bewussten Übergangsraum
Aus diesem, meinem Erleben heraus öffnet sich ein weiterer Raum für dich, wenn du bereit dafür bist:
Am 7. März 2026 findet in Piding ein besonderer Tag statt, an dem Frauen in einer bewusst gehaltenen Zwischenzeit ihr eigenes Seelengewand entstehen lassen können.
Ursula wird an diesem Tag wieder professionell anleiten und mit ihrem vedischen Wissen begleiten.
Du brauchst keine Vorkenntnisse.
Du musst nichts erreichen.
Du darfst da sein, dich dem Prozess hingeben, mit dem, was gerade ist.
Dieser Tag ist für dich, wenn du spürst, dass Altes nicht mehr trägt und Neues noch keinen Namen hat.
Und wenn du dir einen ruhigen, klaren Rahmen wünscht um im Kreise anderer Frauen da zu sein.
Zwischenzeiten wollen nicht übergangen werden - sie wollen echt und wahrhaftig gelebt werden.
Wenn dich dieser Raum ruft, melde dich bei mir.
Ich sende dir gerne alle Informationen zu und bin für deine Fragen da.
Eine Erfolgsgeschichte über persönliche Entwicklung und Selbstfürsorge
Heute nehme ich dich mit auf eine Reise zu einer inspirierenden Erfolgsgeschichte, die zeigt, was möglich ist, wenn man an sich glaubt und den Mut hat, neue Wege zu gehen. Lass dich motivieren und entdecke, wie auch du deine Träume verwirklichen kannst!
Vor einigen Monaten begann eine junge Frau den Weg der Veränderung.
Begleitet von einem tiefen Wunsch, mehr Balance und Selbstfürsorge in ihr Leben zu bringen suchte sie Anfang des Jahres meine Unterstützung, um Werkzeuge für ein besseres Zeitmanagement zu erlernen, sich in Meetings mehr Gehör zu verschaffen und endlich „Nein“ sagen zu können.
Ohne Schuldgefühle oder das Gefühl, ungenügend zu sein.
Gemeinsam ließen wir uns auf eine Reise ein, die nicht nur im Büro, sondern auch in der Natur stattfand. Bei einem abschließenden Walk & Talk am Dienstag Abend in einem Naturschutzgebiet durchlebten wir einen Prozess, der den Weg ihrer persönlichen Entwicklung widerspiegelte:
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Anfangs führte uns der Waldweg noch über breite, übersichtliche Pfade, doch bald erschwerten uns Wurzeln und Gebüsch das Vorankommen. Vertrauensvoll gingen wir den Bach entlang weiter und nach 90 Minuten mitten im Wald angekommen, entdeckten wir einen gekennzeichneten Pfad, der uns wieder aus dem Wald hinausführte. Wir gelangten zu unserer Überraschung noch zu einem schönen Aussichtspunkt, einem Kraftort, bevor wir schließlich erfrischt und voller Energie wieder am Parkplatz ankamen.
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Meilensteine:
Während unserer regelmäßigen Treffen erkannte Michaela, dass sie aufgrund des hohen Arbeitspensums ihre persönlichen Grenzen immer wieder überschritt und ihre innere Stimme kaum noch hörte. Alte Prägungen und Muster aus der Kindheit wurden sichtbar, und sie begann, die empfohlenen Tools wiederholt anzuwenden. Mit jeder Übung gewann sie mehr Selbstvertrauen und Disziplin, ihre Arbeit realistisch zu strukturieren und sich selbst mehr Pausen zu gönnen.
Ein bedeutendes Schlüsselerlebnis war, dass sie den Mut fand, ein wichtiges Thema gegenüber ihrem Vorgesetzten anzusprechen. Sie meisterte diese Herausforderung mit Bravour und erkannte gleichzeitig, dass sie ohne Begleitung kaum dauerhaft Veränderungen hätte umsetzen können. Durch die Reflexion ihrer Erfolge und das bewusste Nachspüren ihrer Energiereserven fand sie wieder mehr Zeit für sich selbst und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen.
"Ich kann mich jetzt wieder spüren und besser auf die Signale meines Körpers achten”.
Heute ist Michaela in der Lage, ihre Arbeitstage nach ihrem persönlichen Rhythmus zu gestalten, ihre Grenzen zu respektieren und sich selbst wieder mehr zu achten und wertzuschätzen. Ihre Reise zeigt, wie wichtig es ist, auf die innere Stimme zu hören und sich selbst die nötige Fürsorge zu schenken, sowohl im Beruf als auch im Privatleben.
Vielleicht suchst auch du schon seit längerem nach einer Möglichkeit, Abstand vom Alltag zu gewinnen, um wieder Klarheit und Orientierung in deinem Leben zu finden. Dann lade ich dich herzlich ein, gemeinsam mit mir auf eine inspirierende Naturerlebnis- und Mentoring-Tour zu gehen.
„In der Natur finden wir die Ruhe, die wir in unserem Herzen suchen.“ (Ralph Waldo Emerson)
Diese Worte erinnern daran, wie kraftvoll und heilend die Natur sein kann, um Klarheit und innere Balance zu gewinnen.

